FC Oberstdorf 1921 e.V.

180 Kinder beim „Allgäu Outlet“-Fußballcamp des FC Oberstdorf

FCO und Hauptsponsor sind stolz auf die zusätzliche Jugendarbeit

Nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr hat der FC Oberstdorf bei der zweiten Auflage des „Allgäu Outlet“-Fußballcamp noch einen draufgesetzt. Insgesamt 180 junge Fußballerinnen und Fußballer besuchten die drei Camps an den insgesamt 9 Trainingstagen. Alle drei Termine waren damit restlos ausgebucht.

„Unser großes Ziel war es, die Kinder nach zwei ewig langen Lockdowns weg vom Sofa und dem Bildschirm zurück auf den Fußballplatz zu holen. Dass dies nach der tollen Premiere 2020 auch in diesem Jahr auf ein derartig überwältigendes Interesse stößt, hätte ich nie für möglich gehalten.“, so Campleiter und Initiator des „Allgäu Outlet“-Fußballcamp, Andreas Maier.

Dabei hat sich der 37-jährige Spielertrainer des FC Oberstdorf Verstärkung ins Boot geholt. Neben dem bewährten Trainerteam aus 2020, welches aus Helmut Spengler, Peter Lechleiter und dem Campleiter selber bestand, konnten für dieses Jahr weitere Fußballfachmänner gewonnen werden. Mit Roland Burger (aktiver Spieler unter anderem beim FC Augsburg und FC Memmingen), Florian Meffert (Spieler unter anderem beim FC Wangen und FC Kempten, DFB-Elite-Jugend-Lizenz) und dem aktuellen Trainer des FC Kempten, Ex-Profi Matthias Jörg, waren namhafte und angesehene Trainer am Start. Und auch die Überraschungsgäste konnten sich sehen lassen: Ex-FC Schalke-Profi Volker Abramczik (207 Spiele für FC Schalke 04, MSV Duisburg und Rot-Weiß Essen) war genauso vor Ort wie die ehemalige Bundesligaspielerin und Deutsche Meisterin Sarah Romert. Und auch Torwarttrainer Hansi Steinle von der Eintracht Frankfurt-Fußballschule nahm sich einen ganzen Tag lang die Nachwuchskeeper zur Brust.

„Wir haben uns in den beiden Jahren ein wahnsinnig positives Image mit den Camps erarbeitet. Die Kinder und auch die Eltern gehen mit lachenden Augen nach Hause. Und genau das ist es, was uns so stolz macht.“, so Maier weiter.

Was mit einer Schnapsidee letztes Jahr begann, ist mittlerweile zu einer echten Marke in der ganzen Region geworden. „Das geht bei der Vorbereitung und Planung los. Es ist unglaublich, was dies Zeit und Energie kostet. Aber wenn die Camps so verlaufen wie bisher, macht man das gerne. Es ist auch unglaublich, welche Sponsoren und Unterstützer dieses Jahr dabei waren.“, schwärmt der Ex-Profi. Hier gilt zu allererst der Dank des FCO dem Allgäuer Anzeigeblatt und Eberl online als Medienpartner, dem Allgäu Outlet als Hauptsponsor sowie dem Allgäuer Brauhaus, dem Bistro Relax, dem Wilden Männle und auch dem Riezler Hof im Kleinwalsertal. Alle haben nach dem letzten Jahr sofort ihre Unterstützung in unterschiedlicher Form auch heuer zugesagt.

Mit der Sparkasse Allgäu, McDonald´s, Expert Allgäu und Töpfer Babywelt konnten angesehene regionale Partner für die Neuauflage 2021 gewonnen werden. Die AOK Gesundheitskasse beteiligte sich an den Camps mit dem kurzweiligen „1, 2 oder 3“ zu den Themen Ernährung und Bewegung und füllte in Person von Susanne Boms und Bernhard Kurzawski jeweils eine ganze Mittagspause.

„Wir haben letztes Jahr gesehen, wie toll die Camps bei den Kids angekommen sind. Daher war es für uns gar keine Frage, auch in diesem Jahr als Namensgeber und Hauptsponsor aufzutreten. Dies soll auch die tolle Partnerschaft zwischen dem Allgäu Outlet und dem FC Oberstdorf unterstreichen. Und auch unsere Erwartungen wurden mit den 3 ausgebuchten Camps mehr als übertroffen.“, so Marc Wenz, Inhaber des Allgäu Outlet. „Hier wird durch den Verein zusätzlich Jugendarbeit in einer sicher schweren Zeit für alle angeboten. Und solch ein Engagement unterstützen wir als Allgäu Outlet natürlich gerne“, so Wenz weiter.

Aber auch die Inhalte des Trainings durften nicht zu kurz kommen. „Wir haben viel Wert auf Technik, Koordination und Torschuss gelegt. Wir wollten, dass die Kinder sich durch die 3 Tage mit intensivem Training weiterentwickeln. Natürlich dürfen auch die Spielformen nicht fehlen, dies aber in kleinen Gruppen. Damit wollten wir erreichen, dass jeder Spieler viele Ballkontakte hat und sich keiner „verstecken“ kann. Und eines war mir wichtig zu vermitteln: gegenseitiger Respekt und Teamwork…ohne das ist erfolgreicher Mannschaftssport nicht möglich.“, führt Maier aus.

Alles schreit also nach einer dritten Auflage im nächsten Jahr. Campleiter Maier sowie der Verein können sich dies vorstellen, wenn die Unterstützung der Partner wieder gesichert ist: „Wir lassen erstmal alles sacken und erholen uns ein wenig von den stressigen Camptagen. Aber in ein paar Wochen werden die Planungen für 2022 wieder anlaufen, und ich habe schon die ein oder andere Idee“, verrät Maier schmunzelnd.

 

 

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